Time to meet: SUDDENLY

Metallic ventilators, set of lights, spellbinding melody  and a pot plant… The twelve members of Suddenly and their two guests didn’t need more than that to bring the audience in their pop universe ! With the help of the Tanzfabrik, Schloss Bröllin, Arts Printing House Vilnius and the Kaunas Artist House, the former students of the HZT’s* program »Dance, Context, Choreography« concretized their „Lust“ to dance together, to evolve in the joy and force they’ve created as a group in their first project : Limitation Piece 2.

Johanna Ackva arbeitet als Choreografin und Tänzerin in Berlin. Sie studierte Anthropol- ogie und Theaterwissenschaft und schloss 2017 den BA Tanz, Kontext, Choreografie am HZT Berlin ab. Ihre meist kollaborativen Arbeiten entstehen aus der Begegnung von Tanz, Installation, Sprache und Musik. Im Moment beschäftigt sie sich mit der Sterblichkeit und Fragilität des Körpers. Im Juni 2018 prämierte das mit Philipp Enders gemeinsam entwick- elte Tanzstück “Salt Lake” (23.6.2018, ada Studio Berlin). Als Tänzerin/Performerin arbeitet Johanna u.a. mit Lea Martini, Grażyna Roguski, Alisa Tretau und Sonja Hornung. Zuletzt tanzte sie für das Kollektiv Monster Truck in deren Produktion “Siegfried” (sophiensaele Berlin). Zudem war sie in der Videoarbeit “How surprising that you are you” des Künstler- duos titre provisoire zu sehen (Taxispalais Kunsthalle Tirol).

Camille Chapon, auch bekannt als Jofe D’mahl, ist ein 26 Jahre alter Künstler, der in Berlin lebt. 2014 schloss er mit einem Master sein Studium an der Kunstschule von Grenoble (ESAD-GV) ab. 2017 absolvierte er den Bachelor „Tanz, Kontext und Choreografie“ am HZT Berlin. Passionierter Sammler von choreografischen Objekten, Gesten und Events, hat er einen ganzen Koffer voll potentieller Aktivierungen für Performances, Tänze, Aus- stellungen, Klassen, Improvisationen und Choreographien.Der Inhalt dieses Koffer entfaltet sich z.B. in der Zusammenarbeit mit dem Performance-Trio “Eternuer” zusammen mit Bru- no Ducret und Tom Bouët oder wenn er ein Cabaret für gemischte Performances namens “Carte Blanche” moderiert. Er arbeitet darüber hinaus mit Emma Tricard, Lina Gomez oder Julek Kreutzer zusammen und unterrichtet Tanz und Improvisation in Workshops für Kinder und Erwachsene.

Ewa Dziarnowska, geboren 1991 in Polen, lebt und arbeitet in Berlin. Sie ist Absolventin der Salzburg Experimental Academy of Dance (SEAD) und des HZT Berlin. 2015 erhielt sie das danceWEB Stipendium. Vor kurzem performte sie in Tino Sehgals Kiss, Doris Uhlichs more than naked und Boom Bodies, Mårten Spångbergs The planet, first location, Michika- zu Matsunes Picnic with Old Masters, Simone Fortis Dance Constructions, Julian Webers All Inclusive, Ula Sickles Free Gestures. Zu ihren eigenen Projekten gehören carte rouge, all dogs must be muzzled (in Kollaboration mit Patrik Kelemen), GOO.

Björn Ivan Ekemark lebt in Berlin und ist Tänzer, Performer und Gastgeberin bei Events. Er studierte Zirkus an der Escola de Circ Rogelio Rivel in Barcelona, Textilkunst an der Ny- ckelviksskolan in Stockholm und schließt gerade seinen BA in Tanz, Kontext, Choreografie am HZT Berlin ab. Er arbeitet mit Dewey Dell in deren jüngster Produktion Sleep Tech- nique, mit Peter Pleyer in dessen Projekt Moving the mirror und seiner jüngsten Arbeit cranky bodies dance reset. Björn Ivan ist außerdem Teil des Kollektivs TENT und arbeitet an einem neuen Pro- jekt, das im September prämieren wird.

Forough Fami wurde 1985 in Teheran geboren. Nach Abschluss ihres Studiums im Bereich Marketing und nachdem sie Mitglied des „unsichtbaren Zentrums für zeitgenössischen Tanz” in ihrer Heimatstadt geworden war, begann sie ihre künstlerische Praxis in der un- definierten Welt des zeitgenössischen Tanzes in Teheran. Im Jahr 2014 erhielt sie, als sie versuchte, Zentren für Lernen als Erfahrung oder Erfahrung als ein Medium des Lernens zu finden, die Chance, am Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz Berlin das Bachelor- programm Tanz, Kontext, Choreografie zu absolvieren. Im Zentrum ihrer Aufmerksamkeit stehen im Moment die Beziehungen des Selbst innerhalb persönlicher und emotionaler Räume und Ansätze.

Anna Fitoussi (IL/DE) lebt in Berlin und arbeitet dort als Performerin und Tänzerin. Sie ist Absolventin des BA-Studiengangs Tanz, Kontext, Choreografie am HZT Berlin. Eigene kün- stlerische Arbeiten bewegen sich in verschiedenen Medien und Themengebieten. Momen- tan experimentiert und kreiert sie mit verschiedenen Klang-, Stimm- und Chorpraktiken.

Lyllie Rouvière ist Künstlerin mit Arbeitsmittelpunkt in Berlin, arbeitet als Choreografin und Tänzerin und schafft Formate, die von Performance bis Video reichen. Ihre künstlerische Praxis hinterfragt, wie man Räume zum Leben erweckt. Parallel zu ihrer eigenen Arbeit kollaboriert sie u.a. mit Julian Weber und Xenia Taniko und engagiert sich im Kollektiv Suddenly. Sie tanzt u.a. für Anna Aristarkhova und Doris Uh- lich. Im Juli 2017 schloss sie ihr das BA-Studium am HZT Berlin ab. Davor hat sie an der Hochschule für Architektur in Paris-La-Villette studiert (MA Architektur).

Sunayana Shettys (IN/DE) Interesse liegt zwischen der Kontrolle über die Gewissheit und der Unberechenbarkeit der Realität im eigenen Sein. Ihr Wunsch ist es, sich zu bewegen. Sie versucht Material zu bauen, das aus dem Experimentieren mit dem menschlichen Geist in Bezug auf sein Verhalten entsteht. Ihre Arbeit versucht, Stärke in der Empfindlichkeit des Körpers zu finden, die ständig verhandelt wird. Im Sommer 2018 wird sie ihren Abschluss am HZT Berlin machen.

Grėtė Šmitaitė (LT/DE) ist Absolventin des BA Tanz, Kontext, Choreografie am HZT Berlin. 2017 war sie danceWEB-Stipendiatin 2017 und für 2018/19 erhielt sie ein Stipendium des Litauischen Kulturministeriums. Sie arbeitete als Performerin für Anna Aristarkhova (Lust 2018, Obnimashki 2017 und Zweites Stück 2016), Min Tanaka (A Body 2017), Doris Uhlich (Seismic Session 2017, Habitat 2017, More than naked 2018). Eigene Arbeiten beinhalten: What can I cry for? (Het Veem, Amsterdam 2017), Easy (Uferstudios Berlin 2015). Arbeiten in kollaborativer Choreografie beinhalten: Rinnzekette, mit Anna Aristarkhova (ada Studio, Berlin 2016) und Limitation Piece, mit Hanna Kritten Tangsoo (Uferstudios Berlin 2016). Seit 2017 ist Grėtė Teil des Suddenly-Kollektivs.

Magdalena Meindl ist Tänzerin und Choreografin. In ihrer jüngsten Arbeit Teeth and Claws beschäftigt sie sich, zusammen mit fünf Tänzerinnen in einem Raum aus Felsen, mit der Lust an der Zerstörung. Magdalena studierte “Tanz, Kontext, Choreographie” am HZT Ber- lin, Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien und Theater-, Film- und Me- dienwissenschaft sowie Romanistik an der Universität Wien.

Hanna Kritten Tangsoo arbeitet als Choreografin, Performerin und Licht-designerin. In ihren eigenen Arbeiten, sowie in Kollaboration mit anderen Künstler*innen, spielt sie mit der Kombination von Körper, Licht und Raum und gibt ihnen die Möglichkeit zu tanzen. Dabei beschäftigt sie sich stets mit der Frage nach dem Mögli- chen und dem Notwendigen in einem Raum, der Tanz willkommen heißt. Ihr Wunsch ist es, sich zu bewegen. Im Sommer 2017 beendete sie ihr BA-Studium Tanz, Kontext, Cho- reografie am HZT Berlin.

Alistair Watts ist Tänzer und Choreograf aus Australien und lebt zur Zeit in Berlin. Er stud- ierte Architektur (MA) an der University of Sydney und schloss kürzlich den BA Tanz, Kon- text, Choreografie am HZT Berlin ab. Seine Arbeiten kreisen um Themen wie Entfremdung, Intimität, periphere Räume, Schwellenzustände, Weichheit und Widerstand. Er hat mit Peter Pleyer, Przemek Kaminski, Melanie-Jame Wolf, Ewa Dziarnowska und Zuzanna Ratajczyk gearbeitet.

Heartfelt thanks to Suddenly, who answered our questions and above all enlightened the last performances weekend of Open Spaces / Sommer Tanz !

(*Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz)

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